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		<title>deutschland im Prosperitist</title>
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		<description>Neueste Beiträge in deutschland im Prosperitist</description>
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				<title>Die Partei, die sich nie auflöste</title>
				<link>https://www.prosperitist.com/de/deutschland/die-partei-die-sich-nie-aufloeste/</link>
				<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 09:30:00 +0200</pubDate><author>r@raphaelbauer.com (Raphael Bauer)</author>
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				<description>&lt;p&gt;Am 8. Dezember 1989 begann in einer Ost-Berliner Sporthalle ein außerordentlicher Parteitag der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED). Am Ende der Debatte stand ein Delegierter aus einem Landtechnik-Kombinat in Erfurt auf und beantragte, die Partei aufzulösen. Er handle im Auftrag der Mitglieder, die ihn entsandt hätten, sagte er, und verlangte eine Abstimmung. Bei der Abstimmung hob sich keine Hand dafür. Günter Benser, der als Delegierter dabei war und den Parteitag später für die Historische Kommission der Partei beschrieb, berichtet, Jubel und Erleichterung seien groß gewesen&lt;sup id=&#34;fnref:1&#34;&gt;&lt;a href=&#34;#fn:1&#34; class=&#34;footnote-ref&#34; role=&#34;doc-noteref&#34;&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;.&lt;/p&gt;</description>
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				<title>Neun Jahre für eine Wohnung</title>
				<link>https://www.prosperitist.com/de/wirtschaft/neun-jahre-fuer-eine-wohnung/</link>
				<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 08:00:00 +0200</pubDate><author>r@raphaelbauer.com (Raphael Bauer)</author>
				<guid>https://www.prosperitist.com/de/wirtschaft/neun-jahre-fuer-eine-wohnung/</guid>
				<description>&lt;p&gt;Wer im vergangenen Jahr in Stockholm die Schlüssel für eine mietregulierte Wohnung bekam, hatte im Durchschnitt neun Jahre darauf gewartet&lt;sup id=&#34;fnref:1&#34;&gt;&lt;a href=&#34;#fn:1&#34; class=&#34;footnote-ref&#34; role=&#34;doc-noteref&#34;&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;. Für eine Wohnung in der Innenstadt waren es einundzwanzig Jahre&lt;sup id=&#34;fnref:2&#34;&gt;&lt;a href=&#34;#fn:2&#34; class=&#34;footnote-ref&#34; role=&#34;doc-noteref&#34;&gt;2&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;. Das war nicht der Plan. Schweden wollte ein System, in dem die Mieten kollektiv ausgehandelt und unter dem Niveau gehalten werden, das der Markt verlangen würde. Das ist ein vernünftiges Ziel, und Schweden hat es erreicht. Die Warteschlange ist der Preis dieses Erfolgs. Bezahlt wird er in Jahren, und zwar von Menschen, die noch nicht mit am Tisch sitzen, wenn über diese Politik entschieden wird.&lt;/p&gt;</description>
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